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13.03.2017
Starkbierspektakel 2017 - Tag 1
kronkorken

Starkbierspektakel 2017 - Tag 1


Liebhaber des Starkbiers und Fans der Innstadt Bierspezialitäten haben sich diesen Termin schon lange freigehalten: Das Starkbierspektakel der Innstadt Bierspezialitäten 2017. Das Organisatoren-Team um den ehemaligen Brauereichef Friedhelm Feldmaier präsentierte bereits im Vorfeld ein Programm, das wie gewohnt eine Auswahl an hochkarätigen Kabarettisten, lokalen Prominenz und den royalen Besuch der neuen Starkbierkönigin Alina I. versprach. Reserviert wurde fleißig im Vorfeld, sodass am ersten Abend des Spektakels rund 800 Plätze in der X-Point-Halle besetzt waren. 

Derbes und Saures gab es zum süffigen Bier von den Showacts der bayerischen Kabarett-Landschaft. Mit dabei Altbekannte des Spektakels und Newcomer der Szene. Kabarettist Wolfgang Krebs, dieses Jahr zum neunten Mal dabei, glänzte in seinen Imitationen von Seehofer, Stoiber, Merkel und Vereinsvorstand Schorsch Scheberl.

Das Percussion-Trio Alpin Chicks, auch bekannt als "g‘schaftige Dorfratsch‘n", groovten auf Haushaltsgeräten und faszinierten dabei das Publikum mit Stimme und Sound aus Nähkästchen, Wischmobs und Staubsaugern.

Der Oberpfälzer Helmut A. Binser brachte anschließend die Starkbierfans auf Hochtouren während er selbst auf der Bühne das dunkle Bier auf der Bühne trank und in seine Show einbund. Sein Kommentar dazu: "Es heißt, man könne auch ohne Alkohol spaß haben - Ich gehe da lieber auf Nummer sicher."

Manfred Kempinger lieferte den regionalen Beitrag für die Show in seiner Paraderolle als Herbert Brettschneider aus dem Passauer Rathaus.  Mit Rechenspielen und Wortwitz lieferte er wie gewohnt eine Einlage, die als messerscharfe Analyse der lokalen Politik, Kultur und Gesellschaft das Publikum zu Applaus und Jubel brachte. 

Die musikalischen Einlagen zwischen den Showacts wurden vom Niederbayerischen Musikantenstammtisch dargeboten, was die Stimmung auch in den Pausen nicht verfliegen ließ.


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Carmen I.
Drei Auswahlrunden und das Internetvoting musste sie überstehen, um am Ende zur Starkbierkönigin 2011 der Innstadt Brauerei gekrönt zu werden: Carmen Färber - ab sofort Carmen I. Das Finale der Wahl zur Starkbierkönigin fand unter großen Zuschauerandrang in der Stadtgalerie Passau statt. Und es war wieder einmal nicht leicht für die Jury. Die nach dem Internetvoting auf Nummer 1 liegende Julia Blöchl trug ein Gedicht vor, Franziska Scherz sang mit viel Leidenschaft und Carmen Färber gab ein Tänzchen zum besten. Ganz stark war das Soloprogamm von Katrin Haidl: ein selbstgeschriebenes Kabarettprogramm, das sie mit einer solchen Selbstsicherheit vortrug, als ob sie nichts anderes machen würde. Auch wenn es für sie am Ende nicht ganz reichen sollte, eine Bewerbung für das Starkbierprogramm 2012 hat sie damit abgegeben. Neben der Talentshow mussten die vier Kandidatinnen auch ihr handwerkliches Können unter Beweis stellen: anzapfen! OB Jürgen Dupper, bekannt für seine Schlagkraft von diversen Dultautritten, dürfte nicht unzufrieden gewesen sein. Während die Thronanwärterinnen verschnaufen durften, zeigte Andreas Stümpfl seine Tricks & Skillz am runden Leder. Florian Fesl und Belsy, Gewinner des Grand Prix der Volksmusik 2010, sorgten ebenso wie Romy, die wieder schwungvoll die Show moderierte, mit Musikeinlagen für beste Stimmung. Die Modenschau des Obernzeller Traditionsunternehmens Spieth & Wensky rundete das Rahmenprogramm harmonisch ab. In der Zwischenzeit hatte sich die Jury (Friedhelm Feldmeier - Innstadt Brauerei, Herbert Zelzer - PaWo, Walter Berndl - unserRadio, Rainer Wensky - Spieth & Wensky und Beate Eibl - Stadtgalerie) beraten und die sich für die Siegerin entschieden: Carmen I. Foto & Text: passau-live.de
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Dämmerschoppen-Scramble 2010
Traditionell lud die INNSTADT Brauerei Passau zum Dämmerschoppen-Scramble auf dem Gelände des Donau Golf Club Passau-Raßbach e.V. ein. Rund 80 Teilnehmer waren für das um 15.00 Uhr beginnende Turnier gemeldet. Für Nicht-Golfer eine Erläuterung zur Spielart: Das Scramble ist eine traditionelle Spielform zwischen mehreren Parteien, die jeweils mindestens zwei bis vier Mitspieler stellen. Dabei vollführt jeder Spieler einen Abschlag und die Position des besser liegenden Drives (nicht unbedingt des längeren) wird mit einer Münze oder ähnlichem markiert. Von dieser Position werden erneut nacheinander alle zwei, drei oder vier Bälle der Mitspieler einer Partei geschlagen. Auch von diesen Schlägen wird wieder der beste ausgewählt und von seiner Lage weitergespielt, bis sich der Ball schließlich ins Loch verfügt. Da immer nur der beste Schlag einer Partei gezählt wird – egal, wie viele Kandidaten an seiner sachdienlichen Platzierung beteiligt sind – werden beim Scramble regelmäßig ansehnliche Scores erzielt, die nicht viel über Par liegen sollten. Damit jeder Spieler die Möglichkeit bekommt, mit schönen Schlägen und gezielten Putts zum Erfolg beizutragen, kann eine Reihenfolge festgelegt werden, bei der die Spieler mit dem höheren Handicap zuerst schlagen. (Quelle: golf.suite101.de) Trotz der schwierigen Witterung hatten alle ihre Freude am Spiel und feierten im Anschluss zusammen den gelungenen Tag bei einem köstlichen Menü und mit Bierspezialitäten der INNSTADT Brauerei.
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