Aktuelle News aus dem Haus der Innstadt Bierspezialitäten


kronkorken

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16.10.2017
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STARKBIERSPEKTAKEL 2017 - die Künstler
16.11.2016
Volksmusik groovt Das tut sie tatsächlich. Man muss nur die Ohren offenhalten, jenseits von Stadlromantik und Traditionalistenkorsett, und schon trifft man unweigerlich: den Niederbayerischen Musikantenstammtisch. Schon seit 2003 ist der – rund um eine Kernbesetzung - oft aus spontan verfügbaren Dauermitgliedern zusammengesetzte Haufen junger Musikanten unterwegs. Und das nicht nur, wenngleich auch ursprünglich, im Wirtshaus. Der Stammtisch kommt überall hin. Und macht sich einen Spaß daraus, mit lebendiger und kraftstrotzender Musizierlust auch genau die Leute aufzusuchen, die mit Volksmusik vielleicht nichts am Hut hatten – bis jetzt. Vor mehr als zehn Jahren trafen sich die Stammtischmusikanten das erste Mal zum gemeinsamen Aufspielen, damals Exilanten aus allen Ecken Bayerns. Alle zum Studium oder zum Arbeiten in München. Und schon die Ausprobierphase war sehr kreativ, nur nicht unbedingt wohlgeordnet. Mussten doch auch verschiedenste Strömungen bayerischen Lokalkolorits auf einen Nenner gebracht werden. Die Tendenz war dann schnell gefunden:  man erfreute sich vor allem an den Klängen aus Niederbayern und der Oberpfalz, was der neuen Gruppierung gleich einen Namen einbrachte. Angetan haben es den Musikanten die Tänze: Landler, Schottische, Dreher und – natürlich – die schönsten Zwiefachen landauf, landab. Für die Melodie sind die Klarinetten und Trompeten zuständig. Die Begleiter spielen auf der Harmonika, Basstrompeten oder Tenorhörnern, der Bass auf Tuba oder Kontrabass. Immer ohne Noten, frei nach Gehör. Das Beste: gesungen wird auch! Ganz ursprünglich ist der Niederbayerische Musikantenstammtisch also genau das, wonach er klingt. Nämlich ein lockeres Kollektiv von jungen Leuten, die sich zusammengefunden haben, um Musik zu machen. Angewandte Volksmusik im allerbesten Sinne, aus der Überlieferung, aber auch aus eigener Feder. Gebürtig: aus dem Wirtshaus. Das lässt die Ohren staunen und Herzen und Beine hüpfen. Selten wurde so charmant und groovig aufgespielt. Aber bei aller Nonchalance, der Stammtisch ist auch gut. Richtig gut. Und im Auftrieb, spätestens seit 2007, als den jungen Wilden der renommierte Volksmusikpreis Zwieseler Fink verliehen wurde. Weil es eben auf geht zu neuen Ufern. In frischem Gewand. Dass sich das so etablieren würde, hat sich zu Anfang sicher keiner der Musikanten gedacht. Und doch ist dem Niederbayerischen Musikantenstammtisch einiges zu verdanken, er wirkte nämlich initialzündend bis wiederbelebend für eine ganze Reihe von schönen neuen-alten Traditionen. Die Musikantentreffen im Münchner Hofbräuhaus zum Beispiel, die sich seit einiger Zeit größter Beliebtheit erfreuen, seit 2013 sogar ausgezeichnet mit dem „Innovationspreis Volkskultur“ der Stadt München. Und natürlich die frischen „Wirtshaus-musikanten“ im Bayerischen Fernsehen. Die ohne den forsch die Wirtsstuben bespielenden Stammtisch kaum möglich gewesen wären, kannte man doch gerade in München schon lange keine Wirtshausmusik mehr, die einfach gemacht wurde, ohne künstlich arrangiert zu sein. Nach einem Abend mit dem Stammtisch sind alle zu rotbackigen, glücklichen, glühenden Volkstänzern geworden. Auf Nachfrage gerne auch mit Anleitung zu richtigen oder zumindest sinnhaften Schrittformationen. So ist für jeden gesorgt, bei jedem Anlass, denn der Stammtisch spielt, wie schon gesagt, ja überall, zu zweit, zu fünft, zu zehnt. Bei Festen mit und ohne Anlass. Man kann ihn für die Hochzeit genauso buchen wie für die schöne Leich'.  Aber immer mit vollstem Herzen und aus tiefster Brust. Ein Rat noch: auch als frischgekürter Stammtischexperte sollte man beim Tanzen von Zeit zu Zeit die Unterhaltung lieber einstellen, aus Konzentrationsgründen. Auch wenns noch so griabig ist. Netterweise und als Orientierungshilfe hat der Stammtisch die unlängst sogar auf CD (schon die zweite!) gepressten Zwiefachenspezialitäten in Schwierigkeitsgrade eingeteilt. So kann der geneigte Tänzer selbst beurteilen, ob er sich derlei Akrobatik noch zutraut oder bei Stufe „Öha!“ lieber auf dem Bankerl sitzen bleibt. Und selig zuhört. Man darf den Stammtisch daher nicht nur im weitesten Sinne als Kultur-botschafter verstehen. Frische Volksmusik, überliefert, aber höchst lebendig. Die Freude macht, im Bräustüberl und im Punkschuppen, in klein und in groß.   Website: www.herzsau.de
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STARKBIERSPEKTAKEL 2017 - die Künstler
16.11.2016
Schorsch Scheberl Er ist der Ministerpräsident unter den Kabarettisten und den Besuchern des Starkbierspektakels bereits bestens bekannt. Neben seinen Paraderollen Seehofer und Stoiber, haben ihn die Freunde des Starkbierspektakels schon in vielen Rollen erlebt: als Senioren-Starkbierkönigin Waldemarie Wammerl, Christian Ude, Günther Beckstein, Angela Merkel und Markus Söder. Im letzten Jahr als Schorsch Scheberl der Vereinsvorsitzender sämtlicher Vereine in Untergamskornzeisgrubengernhaferlverdimmering. „Ich freue mich jetzt schon wieder auf das Starkbierspektakel der Innstadt Bierspezialitäten. Es ist für mich jedes Jahr eine große Herausforderung, das Publikum mit neuen Inhalten zum Lachen zu bringen.“ Wolfgang Krebs   Persönliches Wolfgang Krebs: Seit Mitte Oktober 2016 ist er mit seinem nagelneuen Soloprogramm „Die Watschenbaum Gala“ in ganz Bayern unterwegs. Besonders beliebt sind seine wöchentlichen Radiobeiträge für Bayern 1 in denen er Markus Söder und Horst Seehofer aufeinander loslässt. Er ist Stammgast in der Sendung „Quer“ durch die Woche mit Christoph Süß, in Django Asüls TV Sendung „Asül für Alle“, sowie bei der Faschingssendung „Schwaben weißblau“ aus Memmingen. Zusammen mit Chrissy Eixenberger wurde er mit „Habe die Ehre“ für den Grimmepreis nominiert. Im Oktober 2012 wurde Krebs in die Valentingesellschaft aufgenommen, und bekam 2011 den Kunst- und Kulturpreis der Stadt Kaufbeuren, Laudator war kein geringerer als der echte Edmund Stoiber. Der Kabarettist spielte lange Jahre Horst Seehofer auf dem Münchner Nockherberg. Zuletzt unter der Regie von Markus H. Rosenmüller. Website: http://wolfgangkrebs.com
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STARKBIERSPEKTAKEL 2017 - die Künstler
16.11.2016
Wie im Himmel Der Kabarettist aus Runding erzählt, wo ihm die besten Ideen für sein neues Programm gekommen sind – etwa beim Fußball. Man kann beinahe schon von einem Hype sprechen, der ausgebrochen ist um Helmut A. Binser, den Emporkömmling in Sachen Musikkabarett aus Runding. Längst ist er kein Neuling mehr auf den Bühnen in Bayern und weit darüber hinaus. Und sein künstlerisches Schaffen ist bald wieder um ein Kapitel reicher: Das neue Bühnenprogramm „Wie im Himmel“ steht in den Startlöchern. Mit seinem mittlerweile dritten Bühnenprogramm „Wie im Himmel“ geht Helmut A. Binser ab 2016 auf Tour und man darf sich auf viele neue Gschichten und Lieder des gemütlichen Waidlers freuen. Binser ist ein bayerisches Original: lebenslustig, humorvoll und zünftig, sein Bühnenauftritt so lässig und selbstverständlich als hätte er nie etwas anderes gemacht. Mit seinem neuen Programm „Wie im Himmel“ bespielt er ab 2016 spitzbübisch und voller Leidenschaft die Kabarett- und Wirtshausbühnen Bayerns und Österreichs. Aus dem Kofferraum seines alten Daimler-Benz holt er Gitarre und Ziehharmonika und schon geht’s los mit vielen großen und kleinen Anekdoten aus Binsers scheinbar beschaulichem Lebensumfeld. Jetzt Mitte dreißig - die Lausbubenjahre sind gezählt - findet sich der ehemalige Rockmusiker plötzlich zwischen Gartenpflege, Thermomixpartys und verpassten Biotonnenabholterminen wieder.  Er erklärt, wie man den Besuch beim Hausarzt gekonnt durch eigene Recherche im Internet und am Stammtisch verhindert, zittert aus seinem Beziehungsratgeber „Vom  Hackstock zum Frauenversteher“ und philosophiert treffend über seinen Lieblingssport Fußball, den er überwiegend liegend vor dem Fernseher ausübt.  Binser ist ein Schlitzohr, ein Künstler zum Anfassen und Gernhaben, der nach dem Konzert nicht selten noch in geselliger Runde - natürlich mit Schnupftabak und einer gemütlichen Halbe Bier - anzutreffen ist. Erfrischend unangepasst purzeln die Pointen und Wortspiele aus seinem Mund und der Zuhörer fühlt sich dabei wie im Himmel, genauso wie der Binser selbst, wenn er auf der Bühne steht. Pressestimmen „Helmut A. Binser ist im beschaulichen Runding aufgewachsen. Die unmittelbare Nachbarschaft zur Liederbühne Robinson, einer der ältesten Kleinkunstbühnen Bayerns, ist dem Oberpfälzer offensichtlich ausgezeichnet bekommen. Authentisch und dermaßen lässig steht er auf der Bühne, erzählt Gschichten aus der Kindheit oder vom Barras, verarbeitet mit zünftiger Musik zum Teil bitterböse Texte über Wirtshausepisoden oder sein Ausbildungstrauma. ... Binser legt ein souveränes Debüt-Programm hin, bei dem das Stück über die "greisligen Leid" oder die wunderbar melodische Hasstirade auf einen UPS-Fahrer in astreinem Englisch nur zwei der vielen Highlights sind.“ (MUH) "Bitterböse bis makaber, hintersinnig bis politisch." (Mittelbayerische Zeitung) "Rasch hat er einen Draht, besser gesagt ein armdickes Tau, zum Publikum gespannt. Die zu Gitarre oder Harmonika begleiteten Lieder sprudeln nur so aus ihm heraus, gehen rasch ins Ohr und kitzeln die Lachmuskeln des Publikums fast pausenlos." (Augsburger Allgemeine Zeitung)   Website: www.helmut-a-binser.de
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