Aktuelle News aus dem Haus der Innstadt Bierspezialitäten


kronkorken

Sommerfest in Bad Füssing


26.07.2017
Bad Füssing 2017


Schee war's wieder im Rathauspark auf dem Sommerfest der CSU Bad Füssing!

Am 15.07.2017 zapfte MdL Walter Taubeneder das erste Faß Innstadt- Festbier an.
Gekonnt und mit viel Gefühl benötigte Herr Taubeneder nur 2 Schläge.

Auf ein kühles Innstadt-Festbier vom Fass freuten sich viele Gäste und genossen bei bestem Wetter in vollen Zügen das Sommerfest in Bad Füssing.

Es war uns ein Fest!


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STARKBIERSPEKTAKEL 2017 - die Künstler
16.11.2016
Schorsch Scheberl Er ist der Ministerpräsident unter den Kabarettisten und den Besuchern des Starkbierspektakels bereits bestens bekannt. Neben seinen Paraderollen Seehofer und Stoiber, haben ihn die Freunde des Starkbierspektakels schon in vielen Rollen erlebt: als Senioren-Starkbierkönigin Waldemarie Wammerl, Christian Ude, Günther Beckstein, Angela Merkel und Markus Söder. Im letzten Jahr als Schorsch Scheberl der Vereinsvorsitzender sämtlicher Vereine in Untergamskornzeisgrubengernhaferlverdimmering. „Ich freue mich jetzt schon wieder auf das Starkbierspektakel der Innstadt Bierspezialitäten. Es ist für mich jedes Jahr eine große Herausforderung, das Publikum mit neuen Inhalten zum Lachen zu bringen.“ Wolfgang Krebs   Persönliches Wolfgang Krebs: Seit Mitte Oktober 2016 ist er mit seinem nagelneuen Soloprogramm „Die Watschenbaum Gala“ in ganz Bayern unterwegs. Besonders beliebt sind seine wöchentlichen Radiobeiträge für Bayern 1 in denen er Markus Söder und Horst Seehofer aufeinander loslässt. Er ist Stammgast in der Sendung „Quer“ durch die Woche mit Christoph Süß, in Django Asüls TV Sendung „Asül für Alle“, sowie bei der Faschingssendung „Schwaben weißblau“ aus Memmingen. Zusammen mit Chrissy Eixenberger wurde er mit „Habe die Ehre“ für den Grimmepreis nominiert. Im Oktober 2012 wurde Krebs in die Valentingesellschaft aufgenommen, und bekam 2011 den Kunst- und Kulturpreis der Stadt Kaufbeuren, Laudator war kein geringerer als der echte Edmund Stoiber. Der Kabarettist spielte lange Jahre Horst Seehofer auf dem Münchner Nockherberg. Zuletzt unter der Regie von Markus H. Rosenmüller. Website: http://wolfgangkrebs.com
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STARKBIERSPEKTAKEL 2017 - die Künstler
16.11.2016
Wie im Himmel Der Kabarettist aus Runding erzählt, wo ihm die besten Ideen für sein neues Programm gekommen sind – etwa beim Fußball. Man kann beinahe schon von einem Hype sprechen, der ausgebrochen ist um Helmut A. Binser, den Emporkömmling in Sachen Musikkabarett aus Runding. Längst ist er kein Neuling mehr auf den Bühnen in Bayern und weit darüber hinaus. Und sein künstlerisches Schaffen ist bald wieder um ein Kapitel reicher: Das neue Bühnenprogramm „Wie im Himmel“ steht in den Startlöchern. Mit seinem mittlerweile dritten Bühnenprogramm „Wie im Himmel“ geht Helmut A. Binser ab 2016 auf Tour und man darf sich auf viele neue Gschichten und Lieder des gemütlichen Waidlers freuen. Binser ist ein bayerisches Original: lebenslustig, humorvoll und zünftig, sein Bühnenauftritt so lässig und selbstverständlich als hätte er nie etwas anderes gemacht. Mit seinem neuen Programm „Wie im Himmel“ bespielt er ab 2016 spitzbübisch und voller Leidenschaft die Kabarett- und Wirtshausbühnen Bayerns und Österreichs. Aus dem Kofferraum seines alten Daimler-Benz holt er Gitarre und Ziehharmonika und schon geht’s los mit vielen großen und kleinen Anekdoten aus Binsers scheinbar beschaulichem Lebensumfeld. Jetzt Mitte dreißig - die Lausbubenjahre sind gezählt - findet sich der ehemalige Rockmusiker plötzlich zwischen Gartenpflege, Thermomixpartys und verpassten Biotonnenabholterminen wieder.  Er erklärt, wie man den Besuch beim Hausarzt gekonnt durch eigene Recherche im Internet und am Stammtisch verhindert, zittert aus seinem Beziehungsratgeber „Vom  Hackstock zum Frauenversteher“ und philosophiert treffend über seinen Lieblingssport Fußball, den er überwiegend liegend vor dem Fernseher ausübt.  Binser ist ein Schlitzohr, ein Künstler zum Anfassen und Gernhaben, der nach dem Konzert nicht selten noch in geselliger Runde - natürlich mit Schnupftabak und einer gemütlichen Halbe Bier - anzutreffen ist. Erfrischend unangepasst purzeln die Pointen und Wortspiele aus seinem Mund und der Zuhörer fühlt sich dabei wie im Himmel, genauso wie der Binser selbst, wenn er auf der Bühne steht. Pressestimmen „Helmut A. Binser ist im beschaulichen Runding aufgewachsen. Die unmittelbare Nachbarschaft zur Liederbühne Robinson, einer der ältesten Kleinkunstbühnen Bayerns, ist dem Oberpfälzer offensichtlich ausgezeichnet bekommen. Authentisch und dermaßen lässig steht er auf der Bühne, erzählt Gschichten aus der Kindheit oder vom Barras, verarbeitet mit zünftiger Musik zum Teil bitterböse Texte über Wirtshausepisoden oder sein Ausbildungstrauma. ... Binser legt ein souveränes Debüt-Programm hin, bei dem das Stück über die "greisligen Leid" oder die wunderbar melodische Hasstirade auf einen UPS-Fahrer in astreinem Englisch nur zwei der vielen Highlights sind.“ (MUH) "Bitterböse bis makaber, hintersinnig bis politisch." (Mittelbayerische Zeitung) "Rasch hat er einen Draht, besser gesagt ein armdickes Tau, zum Publikum gespannt. Die zu Gitarre oder Harmonika begleiteten Lieder sprudeln nur so aus ihm heraus, gehen rasch ins Ohr und kitzeln die Lachmuskeln des Publikums fast pausenlos." (Augsburger Allgemeine Zeitung)   Website: www.helmut-a-binser.de
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